L‘isle déserte, opéra comique

i

: Besuch der Oper in Schwetzingen, diesmal L’isle déserte, eine opéra comique. In der Oper ist es dunkel und so zeichnete ich blind. Ich mag die witzigen Figuren, die so entstehen.

Die Moschee im Schwetzinger Schlossgarten habe ich in 10 Minuten gemalt; nehme ich mir vor, mal mit mehr Zeit zu malen.

Die beiden, die dem Redner zuhören, kennt, glaube ich jeder, der zu den Musikfestspielen fährt, denn sie sind immer in den Konzerten. Es war ein schöner Tag!

Fallen Angels

Where do fallen angels go

I just don ‚t know

where do fallen angels go

they keep falling, falling, falling..

Aerosmith

Kreide und Papier: die Zweite!

Nach Versuchen, etwas wirklich richtig Gutes zu zeichnen, womöglich noch auf teurem Papier, die meist missglücken, gibt es nur Eines: Blind mit links zeichnen.

Es entspannt, lockert, macht glücklich und den Kopf frei für neue Experimente. Und ich finde spannende Themen für die kommende Zeit.

Während ich versuche, dies zu schreiben, liest mein Mann mir aus der Biographie von Miles Davis vor, zeigt mir Fotos von dessen Versuchen als Maler, fragt mich, ob ich ein Ei möchte, spielt mir sketches of spain vor, puh, ich kann mich nicht konzentrieren.

Also, ich muss mich kümmern: Macht’s gut!

Die Vorstellung einer Gottheit, die den Hochmut oder die Unbotmäßigkeit ihrer Geschöpfe dadurch bestraft, dass sie sie in die Tiefe stößt, ist sehr alt: In Homers Ilias erzählt Hephaistos etwa davon, wie Zeus ihn an der Ferse packte und ihn von der Schwelle des Olymps schleuderte, so dass er nach eintägigem Flug auf die Insel Lemnos herabfiel und „kaum noch Leben atmete“.

(Wiki)