Ein und derselbe Wind..

Ein und derselbe Wind streift

Über die Kiefern am Berg und die Eichen im Tal

Warum klingt Ihr Rauschen denn so verschieden?

Heute habe ich sowohl auf Pauspapier als auch auf Zeichenpapier gezeichnet. Dann habe ich das transparente Papier auf das weiße gelegt, einmal auf die gleiche Zeichnung, einmal auf einen Druck.

Mir gefällt der Effekt!

Die Sonne scheint mir in’s Gesicht. Nach den diesigen Tagen zieht es mich nach Draußen. Adieu und bis bald!

Meerumschlungen

In Martin Walsers Roman „Brandung“ wird der Protagonist, Helmut Halm, von Brandungswellen niedergedrückt. „Die auf ihn einschlagende Welle warf ihn einfach um. Er schlug mit dem Rücken und mit dem Hinterkopf auf den gar nicht weichen Sand, überschlug sich rückwärts, wurde unter Wasser gewirbelt, gedreht, geworfen. Luft hatte er eigentlich nicht mehr. Er war in einem tosend zusammenstürzenden Kristallpalast, in dem er erstickte.“

Ich habe in Wikipedia über Monsterwellen gelesen.

Es sind außergewöhnlich hohe marine Wasserwellen, die bis zu 40 Metern hoch werden. Die Höhe und die hohe Geschwindigkeit solcher Wellen erzeugen enorme Anprallkräfte. Kleinere Schiffe können verschluckt oder zerschlagen werden. Zufällig an Steilküsten auftreffend, können sie auch Menschen und Tiere mitreißen.

Drei Arten sind bisher bekannt:

1. Der Kaventsmann

Eine große, relativ schnelle Welle 🌊 (das Wort benutze ich ständig, habe aber erst heute erfahren, was es ist)

2. die 3 Schwestern

Drei schnell aufeinander folgende große Wellen

3. die weiße Wand

Eine sehr steile Welle, von deren Kamm die Gischt herab sprüht

Am Anfang des neuen Jahres bin dankbar für Euer Interesse an meinem Blog und freue mich auf ein neues Jahr, in dem ich mit Euch kommunizieren, Lebensfreude empfinden und lachen kann.

Ich wünsche Euch allen für 2018 blühende Herzen, sanftes Mitgehen mit den Wellen, Ehrfurcht vor dem Schönen und Mitgefühl mit jenen, denen die Wellen zu stark erscheinen.

f.blu